hi ihr,
ich bin schon voll auf dem Englisch-Trip. Grüße auch von mir aus dem fernen Kanada. Ja, Stevie, ich bin auch schon sehr aufgeregt und gespannt, was Gott so mit uns machen will. Jetzt wo ich mich eingelebt habe, will ich mich nun innerlich aufmachen um Gott neu zu erwarten .
Heute vormittag war ich mal wieder bei der Anbetungschule. Heather Clark, spritzige fRau von 4 kleinen KIndern hat geredet, das war für mich was besonderes. Was sie erzählt hat ist sehr tief gegangen. Ich tue mich sehr schwer das in Worte zu fassen. Es ging viel um unsere eigene Zerbrochenheit in der wir Gott anbeten, und ihn besonders berühren. Wie die Frau aus Markus 17? die teures Salböl kaufte und damit Jesu Füße salbte. Es ging auch um die Herausforderung, das ich für mich, mein eigenes 24-7 House of worship, verantwortlich bin. Und in schwierigen Situationen, die Möglichkeit habe, Gott zu ehren oder eben nicht.
Die Schule hat ein qualitativ sehr hohes Niveau. Die ersten beiden Wochen ging es nur um Songwriting. Jeder war herausgefordert eigene Lieder zu schreiben. Dazu gab es viele gute Referenten. Arno’s Job ist es, jeden Nachmittag die einzelnen Lieder aufzunehmen.
Ich selber kümmere mich sonst wie in Dresden auch um die Kids, die leider gerade etwas krank sind. Gut, das wir ein Auto ausgeborgt bekommen haben, so können wir ein bisschen was von der schönen Gegend sehn. Vielleicht kann Arno ja mal paar nette Fotos reinstellen.
Ich hab gute Kontakte nach Israel. ich hatte damals unseren Trip organisiert. Wir haben was nettes in Eilat und am See Genezareth. Ich schau mal nach.
Bis zum nächsten Kommentar. Dani